Vortag:
Anreise nach Füssen

Wandertag 1: Zum Warmlaufen
Linienbustransfer vom Busbahnhof Füssen zur Buchenbergbahn in Buching. Bergfahrt mit Doppelsesselbahn zur Buchenbergalpe (15 min). Wanderung: Buchenbergalpe (1142 m) – Alpe Ebene (1081 m) – Vorderes Mühlberger Älpele (1410 m) – Drehhütte (1210 m): Einkehrmöglichkeit – Parkplatz Adlerhorst – Talstation Tegelbergbahn (820 m). Reine Gehzeit: 3 Stunden. Linienbustransfer von der Talstation zurück nach Füssen.
Wanderung in mittlerer Almhöhe. Buchenbergalpe mit 360-Grad-Panoramablick auf Ammergauer Gipfel und auf die Seen im Alpenvorland. Beginnt man diese Wanderung morgens (bei Anreise am Vortag), ist die Kombination mit einer Besichtigung von Schloss Hohenschwangau oder der Füssener Altstadt möglich.

Anfahrt nach Füssen

Wandertag 2: In den Fußspuren der Könige

Linienbustransfer vom Busbahnhof Füssen zur Talstation Tegelbergbahn bei Schwangau. Wanderung: Talstation Tegelbergbahn (820 m) – Schutzengelweg (2,5 h) – Tegelberghaus (1720 m): Einkehrmöglichkeit – Ahornreitweg (2 h) – Bleckenaustraße leicht bergauf (15 min.) – Berggasthaus Bleckenau (1167 m): Einkehrmöglichkeit – Bleckenaustraße – Marienbrücke – „Jugend“ – Schloss Neuschwanstein – Neuschwansteinstraße oder alternativ Pöllatschlucht – Hohenschwangau (810 m). Reine Gehzeit: 5,5 – 6,5 Stunden. Linienbustransfer ab Hohenschwangau zurück nach Füssen.

Knackiger Wandertag mit tollen Aussichtspunkten. Beschilderter Kulturpfad Schutzengelweg. Alternativ zum Schutzengelweg kann das Tegelbergplateau per Tegelbergbahn erreicht werden (Verkürzung der Gehzeit um ca. 2,5 Stunden). Tegelbergplateau mit Startplatz der Drachen- und Gleitschirmflieger. Tegelberghaus schon vom bayerischen König Maximilian II. als Jagdhütte genutzt. Beschilderter Naturpfad Ahornreitweg schon im 19. Jh. von den bayerischen Königen als Reitweg benutzt. Bleckenau als Jagdhaus durch Maximilian II. für seine Frau Marie erbaut, Kessellage mit Gipfeln ringsum.

Wandertag 3: Zu den Dolomiten der Nordalpen

Linienbustransfer vom Busbahnhof Füssen zum Gasthaus Bärenfalle in Roßschläg/Tirol (Buslinie Füssen – Reutte/Tirol). Wanderung: Bärenfalle (800 m) – Raintal – Füssener Hütte (1550 m): Einkehrmöglichkeit – Vilser Scharte (1850 m) – Vilser Alpe (1200 m) – Vils (800 m). Reine Gehzeit: ca. 6 Stunden. Linienbustransfer ab Bahnhof Vils zurück nach Füssen.
1050 Höhenmeter Anstieg gut verteilt mit Einkehr auf halber Strecke. Raintal bietet grandiosen Blick auf die schroffen Nordwände der Tannheimer Alpen, die wegen ihrer schroffen Abstürze und zackigen Grate auch als Dolomiten der Nordalpen gelten. Verlängerung der Tour ab Füssener Hütte durch Abstecher zum Gipfel der Schlicke (2060 m) möglich: Aufstieg ab Füssener Hütte ca. 1 Stunde, Teilabstieg zur Vilser Scharte: ca. 45 Minuten. Durchstieg Vilser Scharte ca. 5 Minuten (mit Drahtseilversicherungen). Abstieg zur Vilser Alpe im oberen Teil (ca. 20 Minuten) über ein Geröllfeld.

Wandertag 4: Über den Maximiliansweg

Linienbustransfer ab Busbahnhof Füssen zur Talstation der Breitenbergbahn in Pfronten-Steinach.

Wanderung:

Talstation Breitenbergbahn (800 m) – Zirmenbrücke – Mariengrotte – Burgruine Falkenstein (1268 m) – Burgrestaurant Falkenstein (1220 m): Einkehrmöglichkeit – Maximiliansweg (über Zirmgrat 1293 m) – Saloberalpe (1089 m): Einkehrmöglichkeit – Alatsee (865 m) – Faulenbacher Tal – Bad Faulenbach – Lechuferweg – Füssen (800 m). Reine Gehzeit: 4 – 4,5 Stunden.
Route folgt ein Stück weit dem Maximiliansweg, auf dem 1858 König Maximilian II. in fünf Wochen vom Bodensee zum Königssee bei Berchtesgaden wanderte – mit großem Gefolge. Der nach Norden (Voralpenland mit vielen Seen) wie Süden (Allgäuer Alpen) aussichtsreiche Weg über den Zirmgrat, der mehrfach die deutsch-österreichische Grenze quert, ist auch Teil des Europäischen Fernwanderweges E 4 bzw. der Violetten Route des Wegenetzes Via Alpina. Auf dem Falkenstein steht in schwindelerregender Lage Deutschlands höchste Burgruine, einst eine Grenzfestung der Augsburger Bischöfe. Ludwig II. wollte hier das Gegenstück zu Schloss Neuschwanstein errichten. Alatsee klein, aber tief (35 m) und mit hervorragender Wasserqualität: erfrischendes Bad möglich. Autofreies Landschaftsschutzgebiet Faulenbacher Tal. Bad Faulenbach mit Spuren römischer Besiedlung. Über den Baumgarten und zwischen Basilika St. Mang und Hohem Schloss in die Füssener Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Museen.

Wandertag 5: Ganz entspannt ins Voralpenland

Wanderung: Füssen (800 m) – Ostallgäuer Wanderweg über Galgenbichl (831 m) – Gasthof Wiesbauer am Hopfensee: Einkehrmöglichkeit – Hopfenseerundweg West – Strandbad Hopfen – Parkplatz Vilser – Burgruine Hopfen (898 m) – Hopfener Wald – Koppenalm (900 m) – Faulensee mit Kiosk am Badeplatz: Einkehrmöglichkeit – Rieden – Osterreinen – Café Maria am Forggensee: Einkehrmöglichkeit – Schiffahrt über den Forggensee (Linienfahrt Anfang Juni bis Mitte Oktober: 9 x täglich) zum Bootshafen Füssen – Lechuferweg – Füssen (800 m). Reine Gehzeit: 5 – 5,5 Stunden.
Ausklang der Wanderwoche auf „zahmen“ Pfaden. Bademöglichkeiten im Strandbad Hopfen, am Badeplatz Faulensee und am Badeplatz Nähe Bootshafen Füssen. Burg Hopfen urspr. älteste Burg in der Region. Ruine bietet phantastischen Panoramablick auf die „Riviera des Allgäus“ und das gesamte Gipfelpanorama rund um Füssen.

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