Morbach, im Hunsrück ganz oben
verbandsfreie Gemeinde Morbach mit rund 11.000 Einwohnern und insgesamt 19 Ortsbezirken, landschaftlich reizvoll gelegen zwischen dem Haardtwald im Norden und dem Hoch- und Idarwald im Süden an der Hunsrückhöhenstraße B327, umfasst eine Gesamtfläche von 12.215 ha. Das hier vorherrschende, nebelfreie Reizklima ließ Morbach als "Sonnenstube des Hunsrücks" bekannt werden.
Tourist-Information
Morbach
Unterer Markt 1
54497 Morbach
Telefon 06533/71117
Telefax 06533/3003
Email: touristinfo@morbach.de
Homepage Morbach
Schinderhannes - Wandernadel
Die weiten dunklen Wälder des Hunsrücks waren die "Heimat" des berüchtigten Räuberhauptmanns Schinderhannes. Hier lebte er mit seinen Spießgesellen und jagte den Bewohnern manchen Schrecken ein.
Heute führt ein weit verzweigtes Wanderwegenetz den Besucher in die Abgeschiedenheit des Hochwaldes. Eine Oase der Erholung für alle, die Ruhe und Entspannung suchen.
Die Wandernadeln
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| Wandernadel in Gold | Wandernadel in Silber | Wandernadel in Bronze |
Der Wanderpass
Belohnen Sie sich selbst mit der Schinderhannes-Wandernadel in Gold, Silber, oder Bronze. Sie erhalten den Wanderpass und (später) ein Abzeichen gegen eine Schutzgebühr von 4,00 €.(weitere Wandernadeln je 2,50 €) beim Verkehrsamt Morbach.
Für 60 Punkte gibt es die goldene, für 45 Punkte die silberne und für 30 Punkte die bronzene Wandernadel. Senioren über 60 Jahre erhalten 5 Punkte gutgeschrieben.
Die Tourenbeschreibungen im Wanderpass geben exakte Hinweise über den Zielpunkt der jeweiligen Wanderung. Am Ziel kann man selbst die Wanderleistung in dem vorgesehenen Kästchen quittieren, indem man das Kennwort des jeweiligen Zielpunktes einträgt.
Burgruine Baldenau
Die Burg Baldenau, landschaftlich sehr schön im Tal der Dhron gelegen, ist vermutlich die einzige Wasserburg im Hunsrück. Sie war ursprünglich von einem 12 m breiten Wassergraben umgeben. Vor der Zerstörung besaß sie drei oder vier Stockwerke mit rechteckigen Fenstern.
Eisenbahnviadukt
Der Eisenbahnviadukt bei Hoxel zählt zu den höchsten Eisenbahnbrücken Deutschlands. Sie wurde mit der Eröffnung der Strecke Morbach-Hermeskeil am 01.10.1903 in Betrieb genommen. Die 160 m lange Talbrücke überspannt den Talgrund mit 8 Bögen von je 16 m lichter Weite und hat eine Höhe von 42 m.
Graue Lei
Der Quarzfelsen "Graue Lei" zwischen Heinzerath und Gonzerath, die Felsen bei Rapperath, Hunolstein und an der Dörrwiese gehören zu den imposantesten Naturdenkmälern in der Region und bilden ein Teilstück eines großen Quarzganges, der nördlich von Saarburg beginnt und an der Grauen Lei endet. Er verläuft somit parallel zu den Höhenrücken des Idar- und Haardtwaldes mit einer wechselhaften Mächtigkeit, die im Dhrontal bis 30 m und an der Grauen Lei sogar von 100 m erreicht.










